Linz, 30.01.14

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NAbg. Kitzmüller: "Nie wieder Kärnten, nie wieder Freiheitlich, nie wieder Nazischweine!"

Exkursionen der HLW Hermagor zum Verein "Erinnern Gailtal" - Unterrichtskräfte unterstützen skurrile Ansichten von Linksfaschisten

Eine Exkursion unter der Führung der beiden Geschichtslehrer Elke Millonig und Jutta Loik der HLW Hermagor entwickelte sich immer mehr zu einer linksfaschistischen Veranstaltung mit dem Ziel, die Freiheitliche Partei als Nazi-Partei zu diffamieren. Während der sogenannten Exkursion unterstellten die beiden Vortragenden Daniel Jamritsch und Bernhard Gitschtaler etwa der Kärntner Bevölkerung, allesamt Nationalsozialisten und Rassentheoretiker zu sein, weiters seien alle Mitglieder des Kärntner Abwehrkämpferbundes, wie auch der anderen Traditionsverbände, Nazischweine.

"Dies ist eine Entgleisung der beiden Herren, welche exemplarisch ist für die Diffamierungen gegenüber der Kärntner Bevölkerung und der Freiheitlichen Partei und so nicht im Raum stehen bleiben darf", so FPÖ-NAbg. Anneliese Kitzmüller.

Weitere Fragen an die Schüler im Rahmen der Exkursion waren etwa:
"Wie kann man zukünftig einen freiheitlichen Landeshauptmann verhindern? Und wie kann man verhindern, dass die rechtsextremen Freiheitlichen wieder an die Macht kommen?"

"Eine Exkursion, welche nur dazu dient, die Einwohner eines Landes zu beleidigen, wie auch die FPÖ als Nazi-Partei darzustellen, hat jegliche Legitimation als Lehrgegenstand verloren. Unverständlich ist daher, dass die beiden Lehrkräfte nicht spätestens zu diesem Zeitpunkt die Exkursion abgebrochen haben", stellt Kitzmüller fest.

Der Landesschulrat von Kärnten sei hiermit aufgefordert, gegen eine derart üble Hetze gegen die Kärntner Traditionsverbände und die FPÖ entschieden einzugreifen und in Zukunft solche Exkursionen zu verbieten. Die beiden Lehrkräfte der HLW Hermagor, welche diese Hetzveranstaltung organisiert haben, seien ebenso vom Landesschulrat für ihr Handeln zu Verantwortung zu ziehen. "Bedanken möchte ich mich bei den Schülern der HLW Hermagor, welche den Mut hatten, den Verlauf dieser skandalösen und extremistischen Hetzveranstaltung an die Öffentlichkeit zu bringen", sagt Kitzmüller abschließend.

 

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